Die Kinder sind die Erwachsenen der Zukunft. Die Jugend muss in die Animation zur Energie-Effizienz einbezogen werden.
| Checkliste für die Jugendarbeit | |
|---|---|
| Ziel: | Animation zur rationellen Energieverwendung (Persönlich und Familie) Aufbau von Image (EW als Energiepartner) |
| Wer: | Lehrer, Volksschüler, Berufsschüler |
| Was: | Bewusstsein über Vor- und Nachteile der Energie Wissen über Energieeffizienz Erfahrung, dass jeder Einzelne etwas verändern kann |
| Wie: | Einbezug der Schulräte und Lehrer (jährliches Treffen) Unterricht mit Schwerpunktthemen Unterrichtsmaterial (Energiemessgeräte, Stromvelo ...) Exkursionen in Netz, Einladungen ins Verwaltungsgebäude |
| Kontrolle: | Repetition Wettbewerbe Befragung Lehrer, Schüler und Eltern |
| Dokumentation: | Journaleintrag über Anlass und Thema |
Bevor mit den Aktivitäten mit den Schülern begonnen wird, muss die Schulbehörde für das Vorhaben gewonnen werden. Darauf folgt der schwierigste Teil, die Zusammenarbeit mit der Lehrerschaft. Der Lehrstoff ist heutzutage so reichhaltig, dass für zusätzliche Themen kaum noch Platz vorhanden ist.
Das Angebot für die Zusammenarbeit lässt sich anlässlich einer Lehrerkonferenz präsentieren. Dabei können die Lehrerinnen und Lehrer an eine attraktive Fortbildungsveranstaltung eingeladen werden. Vorab sollte mit dem kantonalen Schulamt geklärt werden, ob dieser Anlass an die obligatorische Lehrerfortbildung angerechnet wird. Beim Projekt im Münstertal konnten wir eine Einladung der Elektrizitätsgesellschaft Laufenburg anbieten. Beim Besuch in Laufenburg wurde über Energie und die neuen Dienste diskutiert, viel Unterrichtsmaterial gesammelt und eine gute Beziehung aufgebaut.
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Die Lehrer des Münstertals beim Flusskraftwerk Laufenburg und in der europäischen
Strom-Schaltzentrale bei der EGL (rechts).
Mit den ersten beiden Lektion vermittelt man den Schülern beider Sektionen (Primar- und Sekundarstufe) ein Gefühl für Energie und Energiespartips. Zuvor, dazwischen und danach behandeln die Lehrer im regulären Unterricht das Thema Energie. Bei den Lektion im Münstertal zeigte sich, dass der Zugang zur Primarstufe fällt leichter.
| Höhlenmensch |
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|---|---|
| Essen |
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| Kleider |
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| Haus |
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| Töpfe |
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| Eisen |
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| Kohle |
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| Erdöl |
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| Technik |
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| Dampfmaschine |
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| Motor |
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| Schlussfrage |
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Beim Energieunterricht in einer Primarklasse.
| Umwelt |
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|---|---|
| Ressourcen |
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| Kosten |
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Die intelligente Nutzung von Energie ist Pflicht für alle. Bei allem was man tut, sollte man sich fragen, ob es sich lohnt, dafür soviel Energie zu brauchen. Elektrizität und Heizöl können wir aber auch durch die Nutzung von umweltverträglicher und erneuerbarer Energie (Sonnenkollektoren, Holzheizungen, Windkraft usw.) einsparen.
Frage: Wo und wie könnt ihr zuhause Energie sparen? Antworten ohne Wertung für alle sichtbar stichwortartig aufschreiben. Danach zeigen oder zeichnen des Energieverbrauchs eines durchschnittlichen Haushaltes:
Je ein Drittel der Energie brauchen wir für das Auto und die Heizung.
Ein Sechstel wird für die Warmwassererwärmung benötigt.
Den letzten Sechstel brauchen wir als Strom im Haushalt, vor allem für die Wärme
(Kochen, Waschen und Trocknen) und die Kälte (Kühlschrank und Tiefkühler).
Zusätzlich benötigen die Industrie und das Gewerbe für uns das anderthalbfache
der Energie, welche wir selber direkt verbrauchen, die sogenannte «Graue Energie».

Mit einer solchen Darstellung kann der jährlicher Energieverbrauch
eines durchschnittlichen Haushaltes gezeigt werden.
Nach der Übersicht werden die aufgeschrieben Antworten diskutiert und mit den folgenden Energiesparmassnahmen ergänzt:
| Auto |
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|---|---|
| Heizung |
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| Warmwasser |
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| Strom |
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| Graue Energie |
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Wiederholung der Frage nach den Gründen für das Energiesparen. Danach werden die Schüler zu eigenen Energiesparaktivitäten zuhause aufgefordert. Wer die beste Energiesparmassnahme umsetzt, gewinnt in einem Monat bei der nächsten Lektion einen Preis (zum Beispiel: Reisegutschein, Solarduschsack, Buch ...).
Etwa ein Monat nach der ersten Lektion wird das Thema Energie mit einer zweiten Lektion wiederholt. Zum Einstieg wird gefragt, warum man die Energie rationell verwenden soll. Die drei Gründe aus der ersten Lektion werden noch einmal besprochen.
Darauf folgt die Frage nach den umgesetzten Energiesparmassnahmen. Jeder einzelne Schüler wird befragt. Jede Antwort wird wenn möglich positiv bewertet und stichwortartig für alle sichtbar aufgeschrieben. Wenn alle Schüler ihre Massnahmen genannt haben, erklärt man noch einmal den Energieverbrauch eines Haushalts. Danach werden die genannten Lösungen anhand der eingesparten Energiemenge bewertet (zum Beispiel mit 1 bis 3 Strichen: weniger fernsehen ergibt einen Strich, Zimmertemperatur tiefer einstellen ergibt drei Striche). Für die Auswahl des Siegers befragt man die Klasse. Die Lösungen können auch nach ihrer Originalität bewertet werden. Wer am meisten Punkte bekommt, gewinnt den Preis. Bei Punktegleichheit lost man den Sieger aus und übergibt ihm dann den Preis.
Zum Abschluss werden die Schüler gefragt, was ihnen am meisten Eindruck gemacht hat und was sie denn in Sachen Energie am meisten interessiert. Je nach Zeit bespricht man die einzelnen Themen mehr oder weniger ausführlich. Am Schluss folgt der Hinweis, dass sie und ihre Eltern durch das Elektrizitätswerk bei der rationellen Verwendung von Energie unterstützt werden (Haushaltsanalyse, Gerätedatenbank usw.).
Zu jeder Aktivität gehört eine Erfolgssicherung, nur so kann das Angebot den Bedürfnissen angepasst werden. Die Erfolgskontrolle umfasst zwei Bereiche: zum einen die Beurteilung der speziellen Lektionen an sich, zum anderen die Frage, ob mit der Lektion die festgelegten Ziele erreicht wurden. Die Beurteilung der Lektion sollte noch während oder im Anschluss an die Lektion erfolgen.
Vor allem bei jüngeren Schülern ist es empfehlenswert, sie nach ihrem Gefühl, ihrer Stimmung während beziehungsweise am Schluss der Lektion zu fragen. Dies kann zum Beispiel mit einem Stimmungsbarometer geschehen: Auf einer übergrossen Zeichnung eines Barometers sind verschiedene Stimmungen von «Himmelhochjauchzend» bis «Zutodebetrübt» aufgeführt. Die Schüler können bereits während oder am Schluss der Lektion mit einem farbigen Punkt, mit einem Namensschildli oder ähnlichem, an entsprechender Stelle auf dem Barometer plaziert, ihre Stimmung kundtun. Das sich am Schluss der Lektion zeigende Gesamtbild gibt einen Eindruck über das Gelingen der Lektion.
Je nach Thema kann aber auch in Form von Gruppenarbeiten oder mit gezielten Fragen herausgefunden werden, wieweit die Informationen tatsächlich aufgenommen wurden. Eine weitere Variante ist das Aufzählenlassen der drei für die Schüler wichtigsten Stichworte der Lektion. Es ergibt sich so ein Bild der Informationen, welche bei den Schülern hängen geblieben sind. Das nachträgliche Ausfüllen eines Fragebogens ist eine eher ungeeignete Methode.
Wesentlich schwieriger abzuklären ist die Frage, wieweit die Informationen auch tatsächlich in entsprechendes Handeln umgesetzt werden und wieweit auch das Umfeld der Kinder erreicht wird. Eine geeignete Vorgehensweisen ist das Beobachten der Kinder im und ausserhalb des Unterrichts und der Schule sowie das mehr oder weniger gezielte Ansprechen von Eltern und Nachbarn (Stichproben).
Bei den weiteren Aktivitäten ist darauf zu achten, dass für genug Abwechslung gesorgt ist. Ein Schüler besucht während neun Jahren die Volksschule. Der Rahmen des Werk- und des Kochunterrichts bietet sich bestens an für die Durchführung von Projektarbeiten oder ganzen Projektwochen. Dabei ist zu beachten, dass die gewählten Themen auf einer möglichst praktischen Ebene bearbeitet werden (selbstverständlich versehen mit einem stufengerechten, theoretischen Hintergrund). Es ist besser, sich auf ein Thema zu beschränken, die Botschaft kommt klarer an.
Bau von Solarbackofen, Solarduschen oder Sonnenkollektoren (zum Beispiel für das Warmwasser der Turnhallen-Duschen).
Spleissen von Steckern und Anschlusskabel. Wie mache ich selber ein Verlängerungskabel? Anschliessen von Lampen. Gefahren im Umgang mit Elektrizität.
Gemeinsamer Bau eines kleinen Kraftwerkes (Fotovoltaik, Turbine am Wasserhahnen, Laufrad im Bach, Windrad ..).
Bau von eigenen Energiemessgeräten aus alten Stromzählern.
Stromvelo mit einer Lichtmaschine aus einem ausgedienten Auto, Wandler 12V/220V und Betrieb von verschiedenen Verbrauchern (Radio, Tischlampe, Haarföhn ...).
Beim Zusammenstellen des Menüs wird die graue Energie berücksichtigt.
In der Kochschule wird für jeden einzelnen Herd ein Energiezähler montiert. In die Bewertung des Kochresultates wird der Energieverbrauch miteinbezogen.
Beim Abwasch wird auf den Wasserverbrauch (im speziellen auf das Warmwasser) geachtet (nicht unter dem fliessenden Warmwasser).
Das Elektrizitätswerk stellte den Klassen Leistungsmessgeräte zur Verfügung. Die Schüler überprüften zuhause den Energieverbrauch der Geräte und notierten die Ergebnisse in einer Tabelle (wie unten dargestellt). In der Klasse werden die Werte dann verglichen und herausgefunden, wer zum Beispiel den besten Fernseher oder Tiefkühler hat.
| Gerät | Typ | Messung | Betriebszeit | Faktor | Jahreskosten |
|---|---|---|---|---|---|
| Beispiel | Jura Nova 312 | 120 Watt | 2 Std./Tag | 0.055 | Fr. 13.20 |
| Fernseher in Betrieb | . | Watt | Std./Tag | 0.055 | Fr. |
| Fernseher in Bereitschaft | . | Watt | dauernd | 1.1 | Fr. |
| Videorecorder in Bereitschaft | . | Watt | dauernd | 1.1 | Fr. |
| Satellitenempfänger in Bereitschaft | . | Watt | dauernd | 1.1 | Fr. |
| Radio abgestellt | . | Watt | dauernd | 1.1 | Fr. |
| Radio leise | . | Watt | Std./Tag | 0.055 | Fr. |
| Radio laut | . | Watt | Std./Tag | 0.055 | Fr. |
| Staubsauger | . | Watt | Std./Tag | 0.055 | Fr. |
| Haarföhn kalt | . | Watt | Std./Tag | 0.055 | Fr. |
| Haarföhn warm | . | Watt | Std./Tag | 0.055 | Fr. |
| Heizöfeli | . | Watt | Std./Tag | 0.055 | Fr. |
| Kühlschrank | . | W/8h | dauernd | 0.165 | Fr. |
| Tiefkühler | . | W/8h | dauernd | 0.165 | Fr. |
In eine solche Tabelle trugen die Schüler zuhause ihre Messwerte ein.

Ein Schüler überträgt nach 8 Stunden Messdauer am Tiefklühler
den Anzeigewert des Messgerätes in seine Tabelle.
Die Schüler werden aufgefordert, über eine Woche täglich den Zählerstand aufzuschreiben. In der zweiten Woche sollen die Schüler die Familie zum Stromsparen animieren und den täglichen Zählerstand wieder aufschreiben. In der ersten Woche wussten sie nichts über die Energiesparwoche! Danach wird verglichen, wer den Elektrizitätsverbrauch am meisten reduzieren konnte (absolut und relativ). Zusätzlich können sich die Klassen oder sogar die Schulhäuser untereinander vergleichen, wenn die Aktion zur gleichen Zeit durchgeführt wird. Es ist auch möglich den Referenzwert aus der letztjährigen Stromrechnung auszurechnen. Die Sommersaison ist wegen des witterungsabhängigen Betriebs der Elektroheizungen besser geeignet.
Nebst der beschriebenen Einführungslektion können die Mitarbeiter des Elektrizitätswerkes noch weitere Lektionen zu spezifischen Themen mit den Schülern durchführen. Die Lektionen können auch zusammen oder nur durch den Lehrer vermittelt werden. Beispiele für weitere Themen sind:
Beschreibung eines Niedrigenergiehauses (ev. durch Architekten).
Sicherheit im Umgang mit Elektrizität (ab 50 V, Erde, Sicherungen, FI-Schalter ...).
Was ist Photovoltaik? Funktion einer Sonnenkollektoranlage (ev. Muster mitnehmen).
Wie funktioniert eine Heizung (Ölheizung, Holzheizung, Elektroheizung, Wärmepumpe)?
Wie und wo sind die fossilen Energietraäger entstanden?
Vergleich des Energieaufwandes für den Transport (Velo, Auto, Flugzeug ...).
Wie funktioniert ein (hydraulisches, thermisches, nukleares) Kraftwerk?
Ermitteln des Energieverbrauchs der Schule, bestimmen, wofür wieviel Energie eingesetzt wird. Energiesparende Massnahmen im Schulhaus: wer findet diese heraus (Energiedetektive). Bearbeitung der einzelnen Massnahmen, Aufwand - Nutzen; wo wird immer noch Energie verschleudert?
Ausstellung mit Zeichnungen und Fotos über Energie (zum Beispiel: Vergleich gut und schlecht beim Zähneputzen, Auto, Lüften, Heizen ...).
Gemeinsames Einnehmen einer Mahlzeit, danach verschiedene Fragen diskutieren:
Was haben wir gerade gegessen (Bestandteile)?
Wo kauften wir diese Sachen, woher stammen sie?
Was haben wir nebst dem eigentlichen Gut noch gekauft: graue Energie (Herstellung, Kühlung, Transport), Verpackung ...?
Einfluss auf Umwelt, auf Menschen (Rohstoffe, Grossgrundbesitzer, 3. Welt ...).
Gibt es zu den einzelnen Gütern Alternativen? Sachzwänge? Abhängigkeiten?
Eine Schulreise «energetisch» gestalten: Jeder Schüler, jede Schülerin hat eine bestimmte Menge Energie zur Verfügung, ebenso eine Auswahl von Reisezielen, Fortbewegungsmitteln, Mahlzeiten, Aktivitäten usw. Überall ist angegeben, wieviel Energie benötigt wird. Wer gestaltet die attraktivste Schulreise (Überschreitungen des Energieverbrauchs sind nicht zulässig oder können sich durch entsprechende Massnahmen vor oder nach der Schulreise erspart werden).
Versuchen, gemeinsam ein Kilowatt zu leisten oder die Energie für eine Kilowattstunde aufzubringen (ein Erwachsener schuftet für eine Kilowattstunde einen ganzen Tag).
Einen Pflug durch einen Acker ziehen. Leistung ist Kraft mal Geschwindigkeit, Energie ist Kraft mal Weg (Kraft mit einer Federwaage messen).
Hinauftragen von Gewichten (z.B. Holzscheiter in ein oberes Stockwerk). Für eine Wattstunde müssen 50 Kilogramm eine Höhendifferenz von 7,3 m überwinden.
Erwärmen eines Körpers (Eisensäge, Bohren, Schleifen ...). Die eingebrachte Energie ist Gewicht mal spezifische Wärmekapazität mal Temperaturdifferenz.
Wanderung zur Fassung eines Wasserkraftwerkes; Abschätzen der Wassermenge (Vergleich mit Badewannen); Verfolgung des Wasserlaufs bis zum Kraftwerk; Besichtigung des Kraftwerkes (Vergleich mit der Leistung von Autos); Suche des Rückflusses ins Gewässer.
Besichtigung der Netzzentrale während einer Schaltung (zum Beispiel Boilernachladung); Zeigen und Erklären des Ausdruckes aus dem Protokolldrucker; Aufzeigen der unterschiedlichen Tageslastgänge; Erklärung der Tarife.
Besichtigung der elektrischen Infrastruktur in der Schulgemeinde wie: Trafostation, Verteilkästen und Schaltschrank des Schulhauses.
Besichtigung einer Holzschnitzelfeuerung (Vergleich zur Ölheizung).
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© GLOOR ENGINEERING, CH-7434 SUFERS, 24. JULI 1996