| Der Holzindustriebetrieb Stahel und Köng zügelte einen Produktionsbereich von einem Nebengebäude in das Hauptgebäude. Für die zusätzlichen Maschinen wollte man die bestehende Absauganlage erweitern. Eine energetische Analyse des Betriebes ergab, dass die vorhandenen vier Filteranlagen mit je einem 30 kW Motor teilweise sehr schwach ausgelastet sind. Die neuen Maschinen konnten an die bestehende Späneabsauganlage angeschlossen werden. Zusätzlich konnte sogar eine der vier Filteranlagen ausser Betrieb genommen werden, wodurch sich der Stromverbrauch trotz der höheren Produktionsleistung reduzierte. |
![]() Die neuen Maschinen konnten an die bestehende |
| Energiedaten | vorher | nachher |
| Elektrizitätsverbrauch des Betriebes | 470'000 kWh/a | 460'000 kWh/a |
| Anteil Stromverbrauch der Absauganlage | 28 % | 26 % |
| Leistungsspitze (35% der Stromkosten) | 225 kW | 215 kW |
| Stromkosten (0.17 Fr./kWh) | 80'000 Fr./a | 78'000 Fr./a |
| Energieanalyse | 1000 Fr. | |
| Minderkosten für eingesparte Filteranlage | - 15'000 Fr. | |
| Paybackzeit | sofort | |
Adressen
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© GLOOR ENGINEERING, CH-7434 SUFERS, 30. JUNI 1998